Historie |
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1936 Eröffnung in Bonn

Seit über 80 Jahren die Nummer Eins in Bonn

Drei Generationen, eine Idee

Im Jahre 1936 eröffnete der Augenoptiker Wilhelm Kröber gemeinsam mit seiner Frau Paula ein Geschäft für „Moderne Brillen und Kneifer“. Schon damals ging es den beiden nicht nur darum, Sehhilfen an den Mann oder die Frau zu bringen. Auch das Design spielte für die erste Generation der Kröbers bereits eine wichtige Rolle.

Das Auge ist der Eingang zur Seele. Und die Brille bringt ihre Schönheit zu Geltung.“

So lautete das Motto des Ehepaars, das bis heute nichts an seiner Gültigkeit verloren hat.

Neue Wege gehen

Rund 20 Jahre später – im Jahre 1955 – kam in 2. Generation Sohn Heinz-Werner Kröber in den elter­lichen Betrieb. Er erweitert den Augen­optik­betrieb um eine Hör­geräte­akustik­abteilung.

Ab 1963 unterstützte auch Ehefrau Gisela den Ausbau. Im Laufe der Zeit expandierte das Unter­nehmen auf 14 Filialen innerhalb von Deutschland. Mit dem Fokus auf die Bonner Region reduzierte man die Filialen allerdings wieder.

Somit bleiben dem Stammhaus bis heute zwei weitere Filialen anheften.

„Ein gutes Hörgerät fällt weniger auf
als ein schlechtes Gehör.“

Ab 1955 kam zur Optik auch die Akustik hinzu.

„Ein gutes Hörgerät fällt weniger auf
als ein schlechtes Gehör.“

Ab 1955 kam zur Optik auch die Akustik hinzu.

Die heutige Generation

In den 1990er Jahren stieg die nächste Generation mit Tanja und Karina Kröber in das Unternehmen ein. Beide führen das Traditionsunternehmen bis heute und entwickeln es stetig weiter. Sie sind am Puls der Zeit und ganz nah am Kunden, denn das ist damals wie heute der Kern der Unternehmensphilosophie: die Arbeit von Mensch zu Mensch – und das Offensein für neue Ideen.

Dieser Unternehmensphilosophie folgt auch Patrick Müller, der seit 2010 im Unternehmen mitarbeitet und die „vierte Generation“ bildet, wenn er auch nicht mit der Familie verwandt ist. Aber auch er ist offen für Neues und immer auf der Suche nach neuen Ideen und Möglichkeiten.

Denn nur wer Augen und Ohren offenhält, kann für seine Kunden da sein.”

1936

Eröffnung des
Stammhauses
Wilhelm Kröber

1955

Heinz-Werner Kröber
baut den Bereich „Hören“
kontinuierlich auf.

1981

Die Niederlassung
in Beuel wird am 1.8. Teil
des Unternehmens.

1987

Die Filiale in Kessenich
gehört seit dem 1.1. nun auch zu
Kröber Hören + Sehen.

2005

Das Unternehmen
firmiert erstmals offiziell unter
Kröber Hören + Sehen.

2011

Patrick Müller
komplettiert seit dem 1.1. die heutige Führungsebene.

Eine Zeitreise

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„Tradition heißt nicht,
die Asche zu bewachen,
sondern die Glut anzufachen!“

(Benjamin Franklin)